Institut Vidocq · GenfGlobale Sicherheit · Strategische AufklärungAbonnieren · Unterstützen
Das Institut

Über das Institut Vidocq

Ein unabhängiges Forschungsinstitut für globale Sicherheit, strategische Aufklärung und geopolitische Risiken, ansässig in Genf, Schweiz.

Das Institut Vidocq ist ein unabhängiges Forschungsinstitut, das sich der globalen Sicherheit, der strategischen Aufklärung und der Analyse geopolitischer Risiken widmet. Gegründet von Alexandre Benalla und ansässig in Genf, Schweiz, veröffentlicht das Institut fundierte Forschungsarbeiten, organisiert Expertenkonferenzen und liefert analytische Rahmen zum Verständnis zeitgenössischer Sicherheitsherausforderungen.

In einer sich rasch verändernden Sicherheitslandschaft, in der staatliche und nichtstaatliche Akteure, Cyberbedrohungen, geopolitische Umbrüche und asymmetrische Risiken ineinandergreifen, ist fundierte Analyse wertvoller denn je. Das Institut Vidocq existiert, um diese Analyse zu erstellen und mit jenen zu teilen, die sie am dringendsten benötigen: Entscheidungsträger, Praktiker und die breite Öffentlichkeit.

Unsere Mission ruht auf drei Säulen

Forschung & Analyse

Fundierte Forschungsberichte, Analysenotizen und strategische Bewertungen zu sicherheitsrelevanten Themen von Bedeutung. Vom Sahel bis zum Golf, von der Cybersicherheit zur Wirtschaftsaufklärung — rigoros, unabhängig und handlungsorientiert.

Expertendialog

Konferenzen, Podiumsdiskussionen und Seminare, die Praktiker, Wissenschaftler und Entscheidungsträger zusammenbringen und Räume schaffen, in denen Expertise auf Politik trifft und Analyse in Handeln übergeht.

Öffentlicher Beitrag

Sicherheitsexpertise über Fachkreise hinaus zugänglich machen. Gastbeiträge, Medienbeiträge und offene Publikationen, die die öffentliche Debatte über die Herausforderungen bereichern, die unsere kollektive Sicherheit prägen.

Warum der Name Vidocq?

Eugène François Vidocq (1775–1857) war ein französischer Abenteurer, Ermittler und Kriminalist, der weithin als Vater der modernen Kriminalermittlung und des Nachrichtenwesens gilt. Als ehemaliger Sträfling, der zum ersten Direktor der Sûreté Nationale wurde, war er Pionier verdeckter Operationen, Informantennetzwerke und forensischer Techniken. Das Institut trägt seinen Namen als Hommage an die französische Tradition des Renseignement und der Ermittlung sowie an den Grundsatz, dass das Verstehen von Bedrohungen sowohl intellektuelle Strenge als auch Felderfahrung erfordert.